GRATIS eBook von rundenreisen über Peru – Bis Mittwoch 16.September 2015

Wer möchte Perú abseits der touristischen Trampelpfade hautnah erleben? Komm mit auf 3 abenteuerliche Reisen in weit abgelegene Regionen des Amazonas und der Anden.

Ab sofort GRATIS als eBook erhältlich bis Mittwoch, 16.September: http://www.amazon.de/gp/product/B00QOCC8PI

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Ab sofort auch auf Gringo-Spanisch, GRATIS bis Mittwoch, 16.September: http://www.amazon.com/gp/product/B014Z2Y85G

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Condorcanqui – Auf den Spuren von Mario Vargas Llosa

Unterwegs in der völlig untouristischen peruanischen Urwaldprovinz Condorcanqui folge ich den Spuren des peruanischen Literaturnobelpreisträgers Mario Vargas Llosa, der die Gegend in den 1950er Jahren bereiste. Die Region ist voll von abgelegenen Indianerdörfern. Die jüngere Vergangenheit ist turbulent: Erst 2009 gab es gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Ureinwohnern und Polizei bzw. Militär, der sogenannte „Baguazo“. 1995 erlangte die Region nationale Bekanntheit durch einen Grenzkonflikt mit Ecuador (Cenepa-Krieg, Namensgeber war der Fluss Cenepa). Das „urbane“ Zentrum und Ausgangspunkt für Reisen zu entlegenen Orten ist Santa Maria de Nieva. Jenes „Santa Maria de Nieva“, das Mario Vargas Llosa in seinem Roman „La Casa Verde“ („Das grüne Haus“) als abgelegenes und vergessenes Amazonaskaff beschrieb. Mich interessiert, wie sich Santa Maria de Nieva im Jahr 2014 präsentiert und versuche Zeitzeugen des „Baguazo“ zu finden. Es ist der Beginn einer abenteuerlichen Reise mit bewegenden und konfliktgeladenen Geschichten.

Von Michael Stöger

Unterwegs in der völlig untouristischen peruanischen Urwaldprovinz Condorcanqui folge ich den Spuren des peruanischen Literaturnobelpreisträgers Mario Vargas Llosa, der die Gegend in den 1950er Jahren bereiste. Die Region ist voll von abgelegenen Indianerdörfern. Die jüngere Vergangenheit ist turbulent: Erst 2009 gab es gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Ureinwohnern und Polizei bzw. Militär, der sogenannte „Baguazo“. 1995 erlangte die Region nationale Bekanntheit durch einen Grenzkonflikt mit Ecuador (Cenepa-Krieg, Namensgeber war der Fluss Cenepa). Das „urbane“ Zentrum und Ausgangspunkt für Reisen zu entlegenen Orten ist Santa Maria de Nieva. Jenes „Santa Maria de Nieva“, das Mario Vargas Llosa in seinem Roman „La Casa Verde“ („Das grüne Haus“) als abgelegenes und vergessenes Amazonaskaff beschrieb. Mich interessiert, wie sich Santa Maria de Nieva im Jahr 2014 präsentiert und versuche Zeitzeugen des „Baguazo“ zu finden. Es ist der Beginn einer abenteuerlichen Reise mit bewegenden und konfliktgeladenen Geschichten.

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Unser eBook „Abenteuerpfade in Peru“ auf Amazon

GRATIS eBook „Abenteuerpfade in Peru“ mit packenden Touren abseits von Machu Picchu und Titicac. Noch bis morgen FOR FREE auf Amazon.

Unser eBook über packende Peru Abenteuer abseits von Machu Picchu und Titicaca. Mit spannenden Texten und wundervollen Fotos vom Amazonas und den Anden gibt es nun auf Amazon!

Alle Leser des Buches bitte ich um ein eBook Review und Feedback auf Amazon. Denn: besser geht immer!

Lieben Dank und viel Vergnügen beim Reisen im Kopf !

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Huánuco – Fußball und unentdeckte Ruinen in der Sierra Central der Anden

Ein Reisebericht über Fußball, unentdeckte Ruinen und beschwerliche Busfahrten bei dünner Luft in die Sierra Central nach Huánuco, Peru.

Von Michael Stöger

Befindet sich der eigene Lebensmittelpunkt in der peruanischen Hauptstadt Lima, benötigt man ab und dann ein Time-Out vom Alltagsleben in der chaotischen Metropole. Die Anden bieten sich für abenteuerliche Ausflüge immer an. Besonders an den Orten abseits der ausgetrampelten Touristenpfade erlebt man authentisches Andenleben. Ein Reisebericht über Fußball, unentdeckte Ruinen und beschwerliche Busfahrten bei dünner Luft in die Sierra Central nach Huánuco, Peru.

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Eine Bilderreise. MIT DEM FRACHTSCHIFF VON ECUADOR NACH PERU

Eine wahre Abenteuerreise ist es mit dem Frachtschiff in das nahezu von der Aussenwelt abgeschnittene Iquitos im peruanischen Amazonas zu reisen. Über 1000 km müssen am Rio Napo zurückgelegt werden, um von Ecuador nach Iquitos in Peru zu kommen. Mit an Board jede Menge Kühe, jede Menge Kochbananen und zwei abenteuerlustige Traveller, die mit 21 ausgewählten Fotos Einblicke in die wundersame Welt des Amazonas geben.

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Vamos pa‘ Iquitos! – Mit dem Frachtschiff Walter Junior am Rio Napo

Keine einzige Straße führt in die 400 000 Einwohnerstadt Iquitos mitten im peruanischen Amazonas. Wer nach Iquitos will, hat zwei Möglichkeiten: 1. bequem per Flugzeug oder 2. den beschwerlichen und langen Weg voller Abenteuer auf den Flüssen des Amazonas. Aus Ecuador führt der Rio Napo über 1000 km durch das Amazonasbecken bis Iquitos in Peru. An Board eines Frachtschiffs mit Kühen, Schildkröten, jeder Menge Kochbananen und Hängematten zum Schlafen wird diese Reise zu einem prägenden Amazonasabenteuer. Philipp Schwarzenberger berichtet von dieser unvergesslichen Reise.

Keine einzige Straße führt in die 400 000 Einwohnerstadt Iquitos mitten im peruanischen Amazonas. Wer nach Iquitos will, hat zwei Möglichkeiten:  1. bequem per Flugzeug oder 2. den beschwerlichen und langen Weg voller Abenteuer auf den Flüssen des Amazonas. Aus Ecuador führt der Rio Napo über 1000 km durch das Amazonasbecken bis Iquitos in Peru. An Board eines Frachtschiffs mit Kühen, Schildkröten, jeder Menge Kochbananen und Hängematten zum Schlafen wird diese Reise zu einem prägenden Amazonasabenteuer.  Philipp Schwarzenberger berichtet von dieser unvergesslichen Abenteuerreise.

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Tantamayo, Peru. Das vergessene Dorf in den Anden

In den 80ern gebeutelt vom Terror des Leuchtenden Pfades (Sendero Luminoso), in den 90ern Hochburg des peruanischen Drogenhandels, in beiden Jahrzehnten von schweren Schicksalen und traurigen Biographien gezeichnet, liegt das 800 Seelendörfchen Tantamayo vergessen auf 3500 m in den peruanischen Anden. Michael Stöger bereiste den Ort von Huánuco aus und die Menschen in Tantamayo erzählten ihm von früher. (1491 Wörter)

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